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A multilingual blog about the life as a volunteer in the Latvian organisation Erfolg


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4 Monate Daugavpils

Mein Name ist Daniel und ich komme aus Oesterreich, genauer gesagt aus oberoesterreich in Eferding. Ich bin am 6. Jaenner  in Lettland angekommen,  In der ersten Woche konnte ich schon viele Eindrücke von der Stadt und den Menschen sammeln und habe viele EVS  Leute kennen Gelernt. Was auch sehr Interessant war fuer mich.Da mein Heimatort eher klein ist, kommt mir Daugavpils recht groß vor. Ich hab immer noch Orientierungsprobleme, verlaufe mich noch ziemlich oft und das Tramfahren  stellt für mich keine Herausforderung da. Aber von Anfang an wurde ich hier von allen unterstützt, was mit den anfangs schwierigen Start in dieser neuer Stadt deutlich erleichtert hat.Die Leute sind auch sehr Hiflsbereit auch wen das Verstaendigen schwer fehlt und sie sind auch sehr offen gegen ueber andere Menschen. Mir ist gleich aufgefallen, dass die Stadt sehr grün ist, was vielleicht auch daran liegt, dass ich direkt neben dem Zentralpark wohne. Außerdem kann man hier viele schöne, alte Gebäude entdecken. Nach dieser kurzen Zeit ist mir aber auch eines klar, ich muss ganz dringend russisch lernen, auch wenn das sicher schwierig wird, da ich bisher erst wenige Worte weiß.


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Mana pils – Daugavpils – Pia

Ich sollte für die lettische Zeitung ‘Lett-landweit’ einen Artikel über Daugavpils verfassen. Obwohl Jeanne auf diesem Blog bereits einen Eintrag über Daugavpils gepostet hat, wollte ich meine Eindrücke trotzdem mit euch hier teilen: Über 6 Monate ist es her, dass ich mit einer Propellermaschine der mir bisher unbekannten Fluggesellschaft AirBaltic von Frankfurt nach Riga geflogen bin. Ich hatte gerade mein Abitur bestanden und mich deswegen dazu entschlossen erstmal ins Ausland zu gehen. Warum gerade Lettland weiß ich auch nicht, ich wollte einfach mal etwas komplett Neues und hoffte das im Baltikum zu finden. Vom Flughafen ging es dann mitten in der Nacht in die Stadt, die für die nächsten 9 Monate meine Heimat sein sollte: Daugavpils. Meinen Europäischen Freiwilligendienst absolviere ich dort bei dem Verein „Erfolg“. Über diese Stadt, in der ich jetzt bereits ein halbes Jahr lebe, möchte ich im Folgenden meine Eindrücke und Erlebnisse schildern.  Es lässt sich nicht leugnen, Daugavpils ist eine eher arme Stadt und immer mehr Einwohner ziehen nach Riga oder verlassen Lettland ganz. Manchmal hat man wirklich das Gefühl, dass die Zeit hier in den letzten Jahrzehnten einfach stehen geblieben ist und die Zeiten, in denen hier über 100 000 Menschen lebten, lange vorbei sind. Dennoch waren meine ersten Eindrücke, die ich bei meiner Ankunft im Oktober hatte, hauptsächlich positiv. In den vielen Parks zeigte sich der Herbst von seiner schönsten Seite und alles war voller Blumen. Die Stadt hat auch ein paar architektonische Highlights, wie die roten Backsteinhäuser und eine Festung, zu bieten. Bekannt ist sie auch für ihren Kirchenhügel, auf dem vier Kirchen verschiedener Konfessionen  nebeneinander liegen. Natürlich war es auch eine große Umstellung für mich: Das erste Mal alleine leben und das auch noch in einem fremden Land. Besonders mit meiner neuen Wohnung hatte ich anfangs große Probleme. Ich wohne zwischen dem weißen Schwan und dem Zentralpark. Klingt romantisch, ist es aber nicht wirklich. Der weiße Schwan ist eines von Daugavpils’ Gefängnissen und man kommt beim Überqueren der Brücke den Häftlingen gespenstisch nah. Schnell war klar, dass ich von der Zentralheizung nicht viel erwarten durfte und  ich mich deswegen in den ersten Tagen hauptsächlich mit der Frage beschäftigt habe, wie ich den kalten Winter überstehen soll. Nachdem ich von der Ölheizung, über die elektrische bis zum Heizöfchen alles ausprobiert hatte, nahm ich mir dann endlich ein bisschen Zeit, um die Stadt zu erkunden. Dieses Vorhaben erleichtert in Daugavpils die Straßenbahn, die 1946 eingeweiht wurde und bei der sich zugegebenermaßen seit dem nicht viel verändert hat, was ihr einen besonderen Charme verleiht. Für die Passagiere ist es keine Überraschung mehr, wenn sie sich mal wieder von der Stromleitung abkoppelt oder es reinregnet. Die Tram ist schon ein Thema für sich und ich hab bisher auch noch niemanden gefunden, der das ganze Straßenbahnsystem durchblickt. Ich erinnere mich noch gut an meine erste Fahrt. Es war es schon sehr spät und obwohl es nur 3 Linien gibt, bin ich natürlich erst in die falsche Richtung und dann noch mal in die falsche Nummer gestiegen. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich mit einem Staubsauger unterwegs war, den ich mir von Freunden geliehen hatte. Ich war dort also vollkommen allein in der Straßenbahn mit einem Staubsauger und ich glaube das war das erste mal, dass mir die Hilfsbereitschaft der Leute hier aufgefallen ist. Die Schaffnerin hat doch tatsächlich mitten in der Nacht eine Freundin angerufen, die Englisch konnte, weil ich so verzweifelt war und sie mich nicht verstehen konnte. Solche Erlebnisse hatte ich später noch öfter, egal ob auf dem Wochenmarkt oder im Supermarkt.   Womit wir auch schon beim Thema Sprache wären. Ich bin hier ohne Russisch- oder Lettischkenntnisse angekommen,  habe aber schnell gemerkt, dass man hier mit der lettischen Sprache nicht wirklich weiterkommt. Daugavpils ist unglaublich multikulturell und es leben viele Minderheiten hier. Obwohl wir uns in Lettland befinden, gehören dazu auch die Letten, die etwa 20% der Bevölkerung ausmachen. Den größten Anteil hat die russische Bevölkerung mit 54%, wobei ich hier auf das Schicksal der Nichtbürger, die keine Staatsbürgerschaft besitzen, aufmerksam geworden bin, was mich sehr erschreckt hat. Außerdem gibt es hier viele Polen, Weißrussen und Ukrainer. All diese Faktoren führen dazu, dass man auf den Straßen und in den Geschäften fast nur russisch hört. Russisches Radio, Fernsehen und auch die meisten Zeitungen sind auf Russisch. Nicht ohne Grund ist Daugavpils als russischste Stadt der Europäischen Union bekannt und die internationalen Studenten kommen gerade aus diesem Grund hierher, um Russisch zu lernen. Ich muss sagen, dass mich diese ganzen fremden Sprachen anfangs sehr verwirrt haben, vor allem hab ich nach einiger Zeit festgestellt, dass es auch noch lettgallisch gibt, eine Sprache die nur in der Region Lettgallen gesprochen wird. Selbst der Einkauf im Supermarkt stellt für mich immer noch eine Herausforderung da. Meistens versuche ich mit den Mitarbeitern in einer Mischung aus russisch und lettisch zu kommunizieren. Deswegen war ich froh, als ich festgestellt habe, wie viele deutsche Produkte ich hier finden kann und nach wenigen Tagen hab ich dann auch schon meine Lieblingsabteilung entdeckt: die Backwarenabteilung.                                                               Wie ich bereits erwähnt habe kam ich im Herbst an, doch der lange Winter ließ nicht lange auf sich warten. Man hat wirklich das Gefühl, dass die Stadt in einen tiefen Winterschlaf versinkt. Auf den Straßen sieht man kaum noch Menschen und zugegebenermaßen wirkt im Winter alles sehr grau, daran konnte auch die übermäßig grelle Weihnachtsdekoration im Dezember nicht viel ändern. Daugavpils liegt wie man vom Namen her schon erahnen kann an der Daugava, einem der größten Flüsse in Lettland. Für mich war es unvorstellbar, dass ein Fluss von dieser Größe im Winter zufrieren kann, doch hier ist das tatsächlich möglich. Die Bewohner der anderen Flussseite können einfach über die Daugava zur Arbeit laufen. Ein weiteres Winterphänomen, dass ich hier entdeckt habe: Die Eisangler. Sie strotzen tagelang der Kälte und harren stundenlang auf den zahlreichen Seen Lettlands aus und das alles für Fisch. Diese Leidenschaft werde ich wohl nie ganz nachvollziehen können, vor allem wenn ich überlege, wie viel Paar Handschuhe oder Socken ich im Winter getragen habe und trotzdem Zuhause immer überprüft habe, ob meine Finger oder Zehen nicht doch schon abgefallen sind. In den kalten Tagen nutzte ich die Zeit vor allem für viel Kultur. Meine persönlichen Favoriten sind das Theater in Daugavpils und natürlich das Mark Rothko Center. Hier gibt es außerdem einen Zoo, der für mich allerdings eher ein kleiner Kulturschock war.   Inzwischen ist es schon Mitte April und der Frühling scheint sich langsam durchzukämpfen. Ich habe das Gefühl, dass die Stadt nun wieder zum Leben erwacht. Als ich heute über den Festplatz gelaufen bin stand dort ein großes buntes Osterei und auch in der Fußgängerzone hatte man kunstvoll bemalte Eier aufgestellt. Vor dem Einkaufszentrum haben ein paar Jugendliche einen kleinen Cafestand aufgemacht und man sieht immer eine kleine Menge Menschen davor, die sich fröhlich unterhalten. Ich bin glücklich, dass mir noch ein paar Monate bleiben, um diese Stadt im Sommer zu erleben und ich kann es nicht erwarten in einem der Seen  zu schwimmen und dort mit meinen Freunden zu grillen. Daugavpils ist inzwischen mein zweites Zuhause geworden. Ich habe hier einen geregelten Alltag und das Wochenende verbringe ich meist in einer Bar und Livemusik mit den Freunden, die ich hier gefunden habe und die zu meiner Familie geworden sind. Würde man mich heute wieder vor die Wahl stellen, ich würde mich wahrscheinlich wieder für Daugavpils entschieden. Das liegt sicherlich an den Menschen ,die ich hier kennengelernt habe, aber auch daran, dass diese Stadt eben nicht perfekt ist, was sie für mich zu einer so viel interessanteren Erfahrung macht.Image


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Ende und Neuanfang – mein zweites Leben in Lettland. – Therese

IMG_5772 Man sagt, man hat nur ein einziges Leben. Und jeder Abschnitt ist nur ein Teil von einem Ganzen. Sicher mag das stimmen, aber es heißt nicht, dass man nicht mehrere Leben leben kann. Es ist ein sehr großes Buch mit vielen Kapiteln – und hier habe ich ein Neues geschrieben.

Als ich vor sieben Monaten in diesem mir völlig fremden Land ankam, wusste ich nicht, was mich erwarten wird.

IMG_2795Der Neuanfang hier, weit weg von Freunden und Familie, war nicht immer leicht. Ich habe gekämpft, geweint, gelacht, vermisst, gezweifelt, gestaunt, gesucht, gefunden – aber vor allem habe ich mich getraut.

Wenn man sich entscheidet, ins Ausland zu gehen, ist das immer ein Sprung in das kalte Wasser – man weiß nie, was einen erwarten wird.

Aber ich bin der Meinung, dass auch eine schlechte Erfahrung eine gute ist. Und ich bereue keine einzige Sekunde, die ich hier (er-)leben durfte.

Deutsche Kinderschule 078

 

Ich war inIMG_4963 Seen baden und bin über das Meer gelaufen. Ich bin viel, viel Bus, ein bisschen Zug und 36 Stunden mit der Fähre gefahren. Ich habe 4 Länder besucht und über 20 Städte bestaunt.  Ich habe Freunde getroffen und Familie gefunden. Ich bin in Rundāle durch das Schloss gewandelt und habe mich in Siguldas Burgruinen wie ein Ritter gefühlt. Ich habe in Vilnius den Sommer genossen und in Ludza den goldenen Herbst. In Cēsis habe ich mit dem Schnee gekämpft und in Liepāja mit dem Wind. Ich hatte tiefgreifende Gespräche mit Fremden und musste manchmal 4 Sprachbarrieren durchdringen. Ich habe die deutsche Botschafterin getroffen und Künstlern über die Schulter schauen dürfen. Ich bin jungen Leuten aus über 20 Ländern begegnet und habe die verschiedensten Traditionen kennengelernt und geteilt. Ich habe bei der Arbeit herausgefunden, was mir liegt und was familyich gern weiterhin machen möchte. Ich habe eine Menge über die unterschiedlichsten Kulturen gelernt und dabei auch meine eigene intensiver erkundet. Ich habe Menschen ein Lächeln geschenkt und wurde mit wundervollen Geschichten belohnt. Ich durfte alte Erfahrungen austauschen und neue machen. Ich verstehe meine Mitmenschen jetzt besser, aber besonders auch mich selbst. Ich habe in die Vergangenheit geschaut, den Moment gelebt und meine Zukunft geplant.

Vor allem aber habe ich mir hier ein Leben aufgebaut. Damit habe ich ein neues Kapitel geschrieben, dass sich nun dem Ende neigt. Ich bin stolz und glücklich auf die Zeit, die ich hier verbringen durfte und auf die Erlebnisse, die ich mit tollen Menschen teilen kann. Meine ersten Gehversuche in der totalen Selbstständigkeit. Mein Alltag als Freiwillige. Meine Reisen in und um Lettland.  Jeder Augenblick war und ist kostbar für mich und es gibt Momente, die mir immer unvergesslich bleiben werden.

IMG_3257Ich danke all jenen, die mich in diesem Abschnitt meines Lebens Stück für Stück begleitet haben, mich unterstützt und mir geholfen haben. Ich danke denen in der Ferne, die mich gehen lassen, aber aber nicht vergessen haben. Und ich danke allen hier, die mir ein zweites Zuhause gegeben haben. Ich danke “ERFOLG” für die Chance, hierher zu kommen und kleine Träume zu verwirklichen. Ich danke Dagnija, der besten Mentorin der Welt! Und ich danke Nikolas, Jeanne, Maria, Pia und Ana – weil ihr zu meiner Familie geworden seid.

IMG_3831Ankommen ist schwer, aber Gehen ist schwerer.

 

Nun ist es an der Zeit, Abschied zu nehmen und an einem anderen Ort einen Neustart zu wagen. Mein EVS ist mein zweites Leben und ich bin geIMG_5656spannt, wie viele noch dazu kommen werden.

Bis jetzt war es die beste Entscheidung überhaupt, ins Ausland und nach Lettland zu gehen – und ich werde auf jeden Fall wiederkommen!

Passt auf euch auf, ich werde euch vermissen!
Visu labu, eure Therese! :*

 

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On-Arrival – Therese

Vor einem Monat, vom 20. bis 24. September, fand mein verspätetes On-Arrival auf dem Gut Rama (in der Nähe von Riga) statt.

ImageEs waren 5 Tage voller wundervoller und unvergesslicher Erlebnisse. Es ist zu schwer, alles aufzuschreiben, was ich gelernt, gesehen, gehört, erlebt und gemacht habe.

Wir hatten so viel Spaß und dabei haben wir so viele neue und interessante Dinge über EVS, unser Projekt, Lettland und nicht  zuletzt über uns als Freiwillige erfahren.

Es ist unglaublich, wie viele wertvolle Erfahrungen ich dort gesammelt habe und wie viel ich dabei auch über mich selbst gelernt habe.
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Meine erste Woche in Daugavpils – Pia

Mein Name ist Pia und ich komme aus Deutschland, genauer gesagt aus einem kleinen Städtchen in Bayern. Ich bin am 1. Oktober in Lettland angekommen, also jetzt genau eine Woche hier. In dieser Woche konnte ich schon viele Eindrücke von der Stadt und den Menschen sammeln. Da mein Heimatort eher klein ist, kommt mir Daugavpils recht groß vor. Ich hab immer noch Orientierungsprobleme, verlaufe mich noch ziemlich oft und auch das Tramfahren  stellt für mich noch eine Herausforderung da. Aber von Anfang an wurde ich hier von allen unterstützt, was mit den anfangs schwierigen Start in dieser neuer Stadt deutlich erleichtert hat. Mir ist gleich aufgefallen, dass die Stadt sehr grün ist, was vielleicht auch daran liegt, dass ich direkt neben dem Zentralpark wohne. Außerdem kann man hier viele schöne, alte Gebäude entdecken. Nach dieser kurzen Zeit ist mir aber auch eines klar, ich muss ganz dringend russisch lernen, auch wenn das sicher schwierig wird, da ich bisher erst wenige Worte weiß.
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Und so schnell vergehen 8 Monate – Nikolas

Es ist wirklich unhglaub, wie schnell Zeit vergehen kann. Man sagt das immer so einfach, aber man merkt es eigentlich erst, wenn ein Lebensabschnitt zu Ende geht. Ich habe die letzten Monate hier in Daugavpils, Lettland verbracht und jetzt, wo mein EFDБезымянный1 beinahe vorbei ist, habe ich vielleicht endlich Zeit alles Revue passieren zu lassen. Während meines Freiwilligendienstes hatte ich die Möglichkeit unendlich wertvolle Erfahrungen zu machen und Erinnerungen zu sammeln, die mein Leben sehr bereichert haben. Ich habe unglaublich viele besondere Leute getroffen, Freunde gefunden und auch mich selbst besser kennengelernt. Ich habe so viel gelernt und erlebt, dass kaum Zeit blieb durchzuatmen – doch ich habe jeden Augenblick genossen.
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Hello Latvia! – Therese

Hi alle zusammen – ich bin Therese, 19 Jahre alt und komme aus Dresden, einer wundervollen Stadt im Osten Deutschlands.

Ich habe im Juni mein Abitur abgelegt und trete seit dem 12. Juli ebenfalls mein EVS bei “ERFOLG” an.

Ich werde bis zum 31.12. hier sein und möchte mein halbes Jahr in Lettland so intensiv und aktiv wie es nur geht nutzen.

Ich möchte nicht nur so viel wie möglich von dem Land sehen, meine Sprachkenntnisse vertiefen und neue Kontakte knüpfen, sondern auch meinen eigenen Horizont erweitern und eine andere Kultur und einen anderen Lebensstil erkunden. Continue reading